Abolitionismus: Tierausbeutung abschaffen, nicht reformieren

Abolitionismus bedeutet Abschaffung. Analog zum historischen Abolitionismus (der Abschaffung der Sklaverei) wird damit heute die Forderung nach Abschaffung der Tierausbeutung und Etablierung von Tierrechten bezeichnet. Er richtet sich gegen den Reformismus, der durch den Neuen Tierschutz vertreten wird (siehe Basisinformationen). Der Veganismus ist die persönliche Basis eines jeden Tierrechtlers.

14. Juni 2012

[Pressespiegel] Vier Gewinner, ein Verlierer

Wenn auch langsam, so steigt die Zahl der Veganer doch stetig an. Ursache dafür sind jahrzehntelange Aufklärungsarbeit vor allem kleiner Tierrechts-Organisationen und der allmähliche Strukturwandel durch die neuen Veganer.

Die Tierausbeuterorganisationen versuchen diesem unerfreulichen Trend mit Werbelügen entgegenzuwirken. Unterstützt werden sie dabei von Tierschutzorganisationen. Eine ihrer Methoden sind Tierschutzsiegel oder -labels. Diese werden z.B. von der Organisation "Vier Pfoten" zusammen mit der Industrie und den Supermärkten entwickelt und zeigen dem Verbrauch so auf den ersten Blick, welcher Produkt zur Gewissensentlastung gekauft werden muss. Alle profitieren dabei: der Verbraucher kann weiterhin Tierprodukte konsumieren, die Supermärkte und die Tierindustrie Umsätze mit ihrem blutigen Geschäft machen und die Tierschutzorganisationen generiert Spendengelder für ihre "wertvolle Arbeit". Nur die Tiere verlieren. Aber wen interessiert das schon in einer Organisation, bei der Unveganismus der Standard ist?


Weiterlesen: http://tierrechtsforen.de/13/2182

28. Mai 2012

Tag der Milch - Kuhdrüsensekrete oder vegane Alternativen?


Weltmilchtag 2012
 
Am 1. Juni ist der "Weltmilchtag", auch (Internationaler) Tag der Milch genannt. Ins Leben gerufen von der Milchwirtschaft und Landwirtschaftsorganisationen, soll dadurch für vermehrten Konsum von Säuglingsnahrung anderer Spezies, v.a. Kuhmilch, geworben werden.

... weiterlesen.

23. April 2012

Tierversuchstag 2012


Internationaler Tag zur Abschaffung von Tierversuchen

Übermorgen ist, wie an jedem 24. April, Tierversuchstag. Der internationale "Welttag des Versuchstieres" wurde erstmals 1979 von der britischen National Antivivisection Society ausgerufen. Allein in Deutschland werden jährlich fast drei Millionen Wirbeltiere für Tierversuche misshandelt und getötet (2,9 Millionen 2010). Tierversuche sind nicht nur wissenschaftlich unsinnig, sondern vor allem ethisch inakzeptabel.

9. April 2012

12. Februar 2012

[Rezension] The Abolitionist, Ausgabe 1 & 2

1831 startete der Fürsprecher der Sklavenbefreiung William Lloyd Garrison die Zeitschrift "The Liberator", um die Idee von der Abschaffung der Menschensklaverei populär zu machen. 180 Jahre später startet die erste abolitionistische Zeitschrift gegen die Tiersklaverei im Internet: "The Abolitionist" heißt sie und wird herausgegeben von der Tierrechtsgruppe Vegan UK um Rob Johnson. Zwei Ausgaben sind seither erschienen (Sommer und Herbst 2011) und bieten die Möglichkeit, ein erstes Resümee zu ziehen.

... weiterlesen. 

29. Januar 2012

Meat Abolition Day - Tag zur Abschaffung von "Fleisch"

Nie wieder Rentiere, Spitzmäuse oder Flamingos essen

Am 31. Januar ist der "World Day for the Abolition of Meat", der internationale Tag zur Abschaffung des "Fleisch"konsums, wobei "Fleisch" hier tote - meist nichtmenschliche - Tiere bezeichnet: ganze Leichen oder Leichenteile. Was würden wohl steinzeitliche Kulturen zu diesem Ansinnen sagen, etwa die tansanische Volksgruppe der Hadza, keine tausend Menschen, die Früchte, Wurzeln und Nüsse sammeln, aber auch angeblich sechs verschiedene Wörter für ihre Lieblingsspeise (Bienenerbrochenes) haben und jagen? Vermutlich: "Nie wieder Giraffen, Spitzmäuse oder Flamingos? Ja, was kann man denn dann noch essen?"

... weiterlesen.