Wenn auch langsam, so steigt
die Zahl der Veganer doch stetig an. Ursache dafür sind jahrzehntelange
Aufklärungsarbeit vor allem kleiner Tierrechts-Organisationen und der
allmähliche Strukturwandel durch die neuen Veganer.
Die Tierausbeuterorganisationen versuchen diesem unerfreulichen Trend
mit Werbelügen entgegenzuwirken. Unterstützt werden sie dabei von
Tierschutzorganisationen. Eine ihrer Methoden sind Tierschutzsiegel oder
-labels. Diese werden z.B. von der Organisation "Vier Pfoten"
zusammen mit der Industrie und den Supermärkten entwickelt und zeigen
dem Verbrauch so auf den ersten Blick, welcher Produkt zur
Gewissensentlastung gekauft werden muss. Alle profitieren dabei: der
Verbraucher kann weiterhin Tierprodukte konsumieren, die Supermärkte und
die Tierindustrie Umsätze mit ihrem blutigen Geschäft machen und die
Tierschutzorganisationen generiert Spendengelder
für ihre "wertvolle Arbeit". Nur die Tiere verlieren. Aber wen
interessiert das schon in einer Organisation, bei der Unveganismus der
Standard ist?
Weiterlesen: http://tierrechtsforen.de/13/2182
14. Juni 2012
28. Mai 2012
Tag der Milch - Kuhdrüsensekrete oder vegane Alternativen?
Weltmilchtag 2012
Am 1. Juni ist der "Weltmilchtag", auch
(Internationaler) Tag der Milch genannt. Ins Leben gerufen von der
Milchwirtschaft und Landwirtschaftsorganisationen, soll dadurch für vermehrten
Konsum von Säuglingsnahrung anderer Spezies, v.a. Kuhmilch, geworben werden.
23. April 2012
Tierversuchstag 2012
Internationaler Tag zur Abschaffung von Tierversuchen
Übermorgen ist, wie an jedem 24. April, Tierversuchstag.
Der internationale "Welttag des Versuchstieres" wurde erstmals 1979
von der britischen National Antivivisection Society ausgerufen. Allein in
Deutschland werden jährlich fast drei Millionen Wirbeltiere für Tierversuche
misshandelt und getötet (2,9 Millionen 2010). Tierversuche sind nicht nur
wissenschaftlich unsinnig, sondern vor allem ethisch inakzeptabel.
9. April 2012
Tierbefreiung von Hennen aus einer Aufzuchtanlage / Passanten mit toten Tieren konfrontiert

Tierrechtsaktivisten befreiten in der Nacht zum Ostersamstag vier wenige Monate alte Küken, zukünftige "Legehennen", aus einer Aufzuchtanlage. Tags darauf wurden Menschen mit Opfern des Unveganismus konfrontiert, u.a. Hühnern, die in dieser Anlage gestorben waren, und einige Tage alten Ferkeln, die die Gefangenschaft ebenfalls nicht überlebt hatten.... weiterlesen.
12. Februar 2012
[Rezension] The Abolitionist, Ausgabe 1 & 2
1831 startete der
Fürsprecher der Sklavenbefreiung William Lloyd Garrison die Zeitschrift
"The Liberator", um die Idee von der Abschaffung der Menschensklaverei
populär zu machen. 180 Jahre später startet die erste abolitionistische
Zeitschrift gegen die Tiersklaverei im Internet: "The Abolitionist"
heißt sie und wird herausgegeben von der Tierrechtsgruppe Vegan UK
um Rob Johnson. Zwei Ausgaben sind seither erschienen (Sommer und
Herbst 2011) und bieten die Möglichkeit, ein erstes Resümee zu ziehen.
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29. Januar 2012
Meat Abolition Day - Tag zur Abschaffung von "Fleisch"
Nie wieder Rentiere, Spitzmäuse oder Flamingos essen
Am 31. Januar ist der "World Day for the Abolition of Meat", der internationale Tag zur Abschaffung des "Fleisch"konsums, wobei "Fleisch" hier tote - meist nichtmenschliche - Tiere bezeichnet: ganze Leichen oder Leichenteile. Was würden wohl steinzeitliche Kulturen zu diesem Ansinnen sagen, etwa die tansanische Volksgruppe der Hadza, keine tausend Menschen, die Früchte, Wurzeln und Nüsse sammeln, aber auch angeblich sechs verschiedene Wörter für ihre Lieblingsspeise (Bienenerbrochenes) haben und jagen? Vermutlich: "Nie wieder Giraffen, Spitzmäuse oder Flamingos? Ja, was kann man denn dann noch essen?"
... weiterlesen.
Am 31. Januar ist der "World Day for the Abolition of Meat", der internationale Tag zur Abschaffung des "Fleisch"konsums, wobei "Fleisch" hier tote - meist nichtmenschliche - Tiere bezeichnet: ganze Leichen oder Leichenteile. Was würden wohl steinzeitliche Kulturen zu diesem Ansinnen sagen, etwa die tansanische Volksgruppe der Hadza, keine tausend Menschen, die Früchte, Wurzeln und Nüsse sammeln, aber auch angeblich sechs verschiedene Wörter für ihre Lieblingsspeise (Bienenerbrochenes) haben und jagen? Vermutlich: "Nie wieder Giraffen, Spitzmäuse oder Flamingos? Ja, was kann man denn dann noch essen?"
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